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Grafikanforderungen

Grafikvorlagen werden als Vektorformat z.B.: .ai, .eps, .svg, .pdf im Original-Maßstab benötigt.

Der Farbraum für Digitaldrucke sollte grundsätzlich auf CMYK eingestellt sein, bei Siebdruck oder für Bestickungen ist der in der Grafik hinterlegte Farbraum grundsätzlich egal - hier werden die Farben später durch Garn- oder Siebdruck-Farbe definiert - siehe hierzu auch unter "Farbkarten".

Alle Bestandteile wie z.B. Schriften und Logos sollten eingebettet in Pfade angelegt sein, damit es zu keinen Abweichungen durch z.B. ersetzte Schriftarten kommen kann.


Sollte es nicht möglich sein eine Vorlage im Vektorformat zu erstellen gehen alternativ auch Grafiken im Pixelformat .jpg, .pdf, .tif, .psd etc. - hier ist es jedoch extrem wichtig, dass folgende Kriterien erfüllt sind:

> Format (in cm) der gewünschten Produktionsgröße in Endgröße angepasst
> Auflösung mindestens 200 dpi

Wir behalten uns vor Grafiken welche die benötigten Kriterien nicht erfüllen abzulehnen.
Evtl. Nachbearbeitungen sind möglich, jedoch je nach Aufwand mit Mehrkosten verbunden.


Übermittlung der Designvorlagen:
Grafikvorlagen bitte per E-Mail an This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.. Alternativ kann auch ein externer Datei-Upload wie z.B. Wetransfer genutzt werden und der zugehörige Download-Link ebenfalls an die E-Mail-Adresse This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. gerichtet werden.

WICHTIG! Bitte bei Übermittlung der Grafikvorlagen zwingend die Nummer der Auftragsbestätigung (AB-Nr.) und den Namen vom Auftraggeber (Rechnungsadresse) angeben, dies ist wichtig, damit die Dateien im weiteren Verlauf korrekt zugeordnet werden können.

 


 

Unterschied zwischen Pixel- und Vektorgrafiken

 

Grafiken können in zwei verschiedenen Arten gespeichert werden, nämlich als Pixel- oder als Vektorgrafik.

Bei einer Pixelgrafik wird jeder einzelne Farbpunkt einzeln in Rastern angelegt. Die einzelnen Farbpunkte innerhalb der Rastergrafik setzen sich wiederum zu einem Gesamtbild zusammen. Schaut man sich eine Pixelgrafik (stark) vergößert an, so sieht man die einzelnen Rasterpunkte deutlich - die Ränder wirken mit zunehmender Vergrößerung unsauber, werden zudem mit mehreren Farben abgestuft.

Die Grafik sieht also unschön aus und die Farbanzahl erhöht sich - hierbei spricht man auch davon, dass eine Grafik "verpixelt" ist.

Eine Vektorgrafik basiert auf geometrisch definierten Objekten die mit Hilfe von mathematischen Formeln miteinander verbunden sind. Die einzelnen "Vektoren" bestehen aus Linien, Kurven, Kreisen und Polygonen welche unter Angabe von weiteren Daten ihre Form erhalten.

Vektorgrafiken lassen sich im Vergleich zu Pixelgrafiken ohne Qualitätsverlust in der Größe anpassen und nehmen daher im Produktionsbereich einen sehr hohen Stellenwert ein.

 


 

Unterschied zwischen CMYK und RGB Farbraum

 

Man unterscheidet im Allgemeinen zwischen zwei Farbräumen bei Grafiken, dem subtraktiven CMYK-Farbraum und dem additivem RGB-Farbraum.

Der CMYK-Farbraum setzt sich aus den Farben Cyan, Magenta, Yellow und der Key Colour Schwarz zusammen und wird (meist) auf weißen Untergrund gedruckt. Anwendung findet der CMYK-Modus meist im Digitaldruck und ist sicher den meisten Personen auch schonmal in Zusammenhang mit dem heimischen Tintenstrahldrucker begegnet - diese arbeiten ebenso mit den vier einzelnen CMYK Farben.

In diesem Farbraum werden die einzelnen Farben nacheinander auf den zu bedruckenden Untergrund aufgetragen und ergeben je nach Mischverhältnis (je Grundfarbe von 0-100) alle möglichen Farbtöne.

Theoretisch sind im CMYK Modus über 4 Milliarden Farben möglich, diese können jedoch bei weitem nicht alle an Bildschirm und auf dem Papier dargestellt werden - tatsächlich ist der CMYK-Farbraum kleiner als der RGB-Farbraum.

 

Der RGB-Farbraum setzt sich aus drei Grundfarben Rot, Grün, Blau zusammen. Je nach Mischverhältnis dieser Farben ergeben sich etwa 16,8 Millionen Farbuancen. Anwendung findet der RGB-Modus bei digitalen Bildern, also auch auf allen Monitoren und Bildschirmen. Die physikalischen Grundfarben RGB sind "Lichtfarben" und die Farbwahrnehmung entsteht durch das Mischen von Licht. Je mehr Farbe hinzugegegeben wird, desto heller wird das Bild. Fügt man alle drei Grundfarben in maximaler Farbkraft zusammen, so erhält man die Farbe Weiß - daher spricht man hier von einem additiven Farbraum.

 

Es ist zu beachten, dass die Darstellung von CMYK Farben an einem Bildschirm, der wiederum grundsätzlich im RGB-Farbmodus arbeitet von einer späteren Produktion (ziemlich sicher) abweichen kann.

Damit die beauftragten Digitaldruck-Artikel letztendlich auch in der vom Kunden gewünschten Farbe produziert werden können stimmen sich unsere Grafiker in der Produktionsvorstufe gerne mit Ihnen ab.
Geben Sie spezielle Farbwünsche bitte bei der Bestellung mit an.